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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Grün-Weißen haben insbesondere darunter zu leiden, dass der noch im Vorjahr als Lichtgestalt gefeierte Trainer die eigene Abwehr nicht dicht bekommt; saisonübergreifend hat Werder in jedem der letzten 20 Ligaspiele mindestens einen Gegentreffer kassiert.  <p> Angesichts der kassierten Schlappe schien so mancher VfL-Akteur jedoch fast schon erleichtert zu konstatieren, dass sich die Verhältnisse allmählich zu normalisieren beginnen: Nach dem Heimsieg gegen Freiburg ist die Mannschaft nunmehr offenbar endgültig von ihrem Remis-Fluch geheilt.  <p>  Zudem hat Werder in allen vier Liga-Spielen dieser Saison immer mindestens ein Gegentor bekommen. <p> Die Wettfreunde tippen auf einen Sieg von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt! <p>  Nach 42 Bundesliga-Duellen liegt der BVB klar voran: 23 Siegen der Dortmunder stehen nur 9 Wolfsburger Erfolge gegenüber.  </pre>


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<pre>Dass dieser Punktgewinn nach gegen Frankfurt und Köln kassierten Pleiten ausgerechnet dem Knüller gegen Dortmund entsprang, wurde von den Sachsen zwar als ermutigendes Zeichen eingeschätzt — im Kampf um die Königsklasse kam der Achtungserfolg aber eher einem weiteren Rückschlag gleich.  <p> Das sich zunächst weitgehend bedeutungslos ankündigende Spitzenspiel zwischen Hoffenheim und Dortmund hat nach den jüngsten Fehltritten beider Klubs plötzlich eine enorme Fallhöhe zu bieten: Hüben wie drüben steht nicht weniger als die Champions-League-Teilnahme auf dem Spiel.  <p>  Bekamen es die Königsblauen zuletzt nämlich mit etlichen dankbaren Gegnern zu tun, droht nun selbst eine schwächelnde Werkself von einem anderen Schlag zu sein — nicht von ungefähr hatte es für Schalke schon in den letzten beiden Jahren jeweilige Heim-Pleiten gegen Bayer gesetzt. <p> Der VfB konnte aus acht Heimspielen gerade einmal sieben Punkte holen. Nur die Eintracht, Hannover und Werder haben vor eigenem Publikum noch schlechter abgeschnitten. Lediglich gegen die Aufsteiger Darmstadt und Ingolstadt wurde in der Mercedes-Benz-Arena ein voller Erfolg gefeiert. <p>  Zwei Kantersiege vor eigenem Publikum, die große Hoffnung, dass der Knoten endlich geplatzt ist – und dann? Dann brach ein 0:5 bei Borussia Dortmund über den VfB Stuttgart herein und holte die Schwaben wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück.  </pre> 


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<pre> Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  <p> Sogar noch etwas rekordverdächtiger lässt sich vor dem Heimspiel die Performance der königsblauen Hintermannschaft an, die sich am Karsamstagnachmittag zum allerersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte den fünften tadellosen Auftritt in Serie erhofft.  <p>  Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“ <p>  Der hochverdiente Dreier kam auch in spielerischer Hinsicht einem Empfehlungsschreiben für ein weiteres Jahr in der Bundesliga gleich. <p>  Mario Gomez trifft am laufenden Band – doch die Treffsicherheit des Nationalspielers brachte seinem Arbeitgeber VfL Wolfsburg im Laufe der Englischen Woche gerade mal ein mickriges Pünktchen ein.  </pre>


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<pre> Bremens Abwehr-Chef Lamine Sane ist jedenfalls davon überzeugt: „Wir werden siegeshungrig und siegessicher dort hinfahren!“ Eine selbstbewusste Ansage — und nicht unberechtigt.  <p> Samstag, 2Oktober 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Hierfür scheinen sich besonders die Gladbacher anzubieten, die in den vergangenen 10 Bundesligapartien ganze sieben Mal mindestens drei Tore erzielt haben. <p>  In der finalen Englischen Woche sehnen etliche Bundesligisten nur noch die Weihnachtsferien herbei.  <p> Nachdem der VfB vor der Winterpause vier Mal in Folge gänzlich torlos blieb, scheint mit den gegen die Hertha und Mainz erzielten drei Buden die größte Ladehemmung zwar überwunden worden zu sein: Die verbesserte Trefferquote täuscht aber wohl über den tatsächlichen Status quo hinweg.  </pre>


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<pre> „Ich suche bei solchen Dingern keine Ausreden. Das ist ein Ball, den der Torwart sicher halten muss. Es tut mir unfassbar leid“, so Horn über seinen folgenschweren Fehlgriff, der dem VfB die Pausenführung bescherte und damit das Spielgeschehen komplett auf den Kopf stellte.  <p> Erst durch den glücklichen Treffer zum 1:0 kurz vor der Pause kippte die Partie zugunsten der Schwarz-Gelben. „Von der Spielanlage her war das in der ersten Hälfte sehr gut“, sagte der VfB Manager Michael Reschke.  <p>  Dem erträumten Saisonstart könnte es durchaus dienlich sein, dass die Trendwende noch vor der Sommerpause angestoßen wurde: Noch mehr sollte es dem VfL aber zu Gute kommen, dass Schalke bislang nicht im Vollbesitz seiner Kräfte scheint. <p>  Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt.  <p> In Anbetracht des traurigen Ist-Zustandes zogen die Niedersachsen bemerkenswert hochkarätiges Personal an Land: Namentlich der aus Mainz kommende Königstransfer Yunus Malli hätte es sicherlich nicht unbedingt nötig gehabt, in den Tabellenkeller hinabzusteigen.  </pre>


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